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Der deutsche DAX-Index eröffnete mit einem Minus von 0,9 % und setzte damit seine schwache Performance fort, während die Goldpreise aufgrund der Befürchtungen einer Eskalation des Handelskonflikts infolge der Zollandrohungen von Präsident Trump gegenüber europäischen Verbündeten auf ein Rekordhoch von über 4.700 USD stiegen. Verteidigungs- und Stahlaktien zeigten sich trotz des Marktabschwungs widerstandsfähig, wobei mehrere Unternehmen Gewinne verzeichneten. Das Weltwirtschaftsforum in Davos konzentriert sich auf diplomatische Bemühungen in Bezug auf Handelsspannungen, den Krieg in der Ukraine und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve.